Bildergalerie 2010
Weihnachtsmarkt AdvEntfelden
Der 6. Weihnachtsmarkt AdvEntfelden war erneut ein toller Erfolg. So durfte der Tambourenverein Oberentfelden Muhen zusammen mit der Musikgesellschaft Oberentfelden die vielen hungrigen Besucher im Chäs-Stübli so typisch Schweizerisch mit Raclette, Fondue und allem was dazu gehört verwöhnen. Der diesjährige Verkaufsschlager im kulinarischen lag beim Fondue und entsprechend war diese Crew speziell gefordert. Unzählige Portionen wurden verspeist. Der Besucherandrang war grandios. Das Rahmenprogramm war abwechslungsreich gewählt und die einheimische Gruppe „The Singing Endfield“ zog sehr viel Publikum am Samstag Abend an.
Das mit viel Holz, Lichter, Kerzen und festlichen Farben dekorierte Stübli passte wunderschön, um sich auf die vorweihnachtliche Zeit einzustimmen.
Probeweekend in Pfaffnau LU
Das zweite Trainingsweekend fand erneut, und daher in gewohnter Umgebung, in der Turnhalle im ländlichen Pfaffnau statt. Mit etwas weniger Material als auch schon verschob die Crew am Samstag Morgen ins Luzernische. Bereits um 9:15 startete das 1. Training unter der Federführung von Roman und Sebastian. Mit dem „Giubileo“, der neuen Hymne des Schweiz. Trommelverbandes, war eine lernbare Komposition einzustudieren. Roman Lüscher, der dieses Jahr als 1. Tambour aus den Reihen der T-O-M’s die RS besuchte, hatte nun das Feeling dazu, uns einiges beizubringen. Wir wurden sehr gefordert und ab und zu schwappte der militärische Drill etwas über. Mit dem „Beat Battle“ stiessen wir später an unsere Grenzen. Die Schlegel lagen fast mehr am Boden, statt in den Händen der Trommler. Das Ganze wird noch eine knifflige, lange und heikle Herausforderung für sämtliche Tambouren geben.
Zum Znacht stärkten wir uns mit einer verdienten Pizza. Nach dem kurzen, obligaten Abendtraining vergnügten wir uns mit Federballspielen, Thriller und nebenbei löschte auch das Feierabendbier jeden Durst. Auch am zweiten Tag fehlte es nicht an verzwickten Schlegeljongliertechniken. Ob der Erfolg aus den zwei Tagen glücken wird, erfährt der Zuschauer, indem er die Jahreskonzerte im Januar in Muhen besucht. Gegen 17:30 Uhr erreichte jeder Tambour erschöpft sein Zuhause.
Familienglück bei Roger Karcher in Muhen
Bereits zum dritten Male durften wir Tambouren in diesem Jahr eine Tanne stellen. Das feierliche Ereignis wurde mit der „Schnapszahl“ 20.10.2010 durch die Geburt seiner Tochter Jael für ihn unvergesslich. Vier Tage nach dem freudigen Ereignis platzierten die Tambouren traditioneller Weise erneut einen schönen „Geburtsbaum“ im grossen Garten in Muhen. Das Wetter war der herbstlichen Jahreszeit entsprechend, trüb, kühl und doch legte Petrus für uns extra eine Regenpause ein. Wir T-O-M’s arbeiteten im Team zusammen. Die geübten Handgriffe sitzten mittlerweile und schon bald wurde die dekorierte Tanne im 1. Anlauf mit vereinten Kräften gehievt. In verdächtiger Rekordzeit (30 Minuten) war die Tat bereits vollbracht und nun stand diese rund 10 Meter lange Tanne, neben bereits 2 anderen Tafeln, vor dem Eingang bei Karchers in Muhen. Beim anschliessendem Spaghetti Plausch und feinem Dessert klang der gesellige Abend aus.
Tänne fällen in Kölliken
Fast alle Stammtambouren folgten der Einladung von der Familie Leu, um die grosse Tanne, die für den neugeborenen Mirco im Mai gestellt wurde, noch vor dem Winter abzuholzen. Es war kalt und regnerisch an diesem trüben Herbstsonntag. Bevor wir die Grilladen im Kreise der nun immer grösser werdenden Tambouren Familien vertilgten, fällten wir zuerst den Tannenbaum. Die über 13,7 Meter lange Tanne überstand den Sommer problemlos. Noch immer ruhte diese bolzengerade und fest verankert im Garten, nur die Nadeln präsentierten sich logischerweise nach 5 Monaten nicht mehr im satten grün. In Windeseile lag der Baum schon bald am Boden und mit einer scharfen Bügelsäge wurden rugelis um rugelis abgesägt. Auch eine nicht mehr optimale Motorsäge (in Bezug auf die Schneidschärfe gemeint) kam infolge Kräftenverschleiss am Schluss zum Einsatz, und das erst noch um 12:30 Uhr bei der Sonntagsruhe. Da die Tambouren nur fertige Arbeiten abliefern, wurden die Holzstücke regelkonform gespaltet und verkleinert. Nach getaner Arbeit folgte nun der kulinarische Teil. Mit 19 Erwachsenen und 5 Kindern hatte Familie Leu so einiges zu verköstigen.
Jungtambourenfest in Rothrist
Für einmal mussten die Tambouren aus den Kursen 2004 und 2006 bereits früher, um 7:30 Uhr im Probelokal sein. Auf dem Programm stand die erste Teilnahme an einem Jungtambourenfest, in der Geschichte des Tambourenvereins. Das Motto für heute Sonntag lautete: Wettbewerbsluft schnuppern, Mitmachen, Erfahrungen sammeln und natürlich eine möglichst gute Spielleistung abzurufen, und mit dem Ziel, nicht auf dem letzten Rang zu landen. Nach einer kurzen Einspielphase verschob die Gruppe nach Rothrist.
Bereits schon um 9:37 Uhr präsentierten dann die 9 Jungs, unter der Spielleitung von Ralph, vor der Fachjury den „Schleppstreich im Aufbau“ sowie die „Ordonnanzmärsche 5 und 6“ in guter Qualität. Nur 20 Minuten später galt es noch einmal in der Kategorie 3 alles zu geben, um mit dem „5-er Ruf mit Schlepp“ und dem Marsch „Stenegge“ möglichst viele Punkte zur ergattern. Die Nervosität war danach beseitigt.
Im Gemeindesaal merkten wir schnell einmal, dass hier die besten Stärkeklassen ihre Wettstücke fein säuberlich und präzise vortrommelten. Zu einem Fest darf natürlich auch ein Umzug nicht fehlen und so verschob die Gruppe, nach dem Mittag ausgeruht und gestärkt, zum Bereitschaftsraum. Unzählige Zuschauer säumten die sehr lange Umzugsroute und bewunderten die 40 verschiedenen Corps von Tambouren- und Pfeiferinnen. Unsere Jungtambouren waren wohl etwas auf den „Felgen“, ausser Jan, der den ganzen Tag für Action sorgte (genaueres wird hier nicht erwähnt, sonst gäbe es noch rote Köpfe!).
Am Festende lauschten wir gespannt dem Speaker zu. Für einen Kranz reichte es wie erahnt, bei der Ersten Teilnahme natürlich nicht, aber auch als Schlusslicht verliessen die Jung-T-O-M’s das Fest nicht. Mit 77.60 Punkten erreichten wir den 19. Rang. Jeder Teilnehmende hat eines gelernt, dass noch reichlich an Leistungsreserve vorhanden wäre; Übung macht den Meister! Bis bald am nächsten Jungtambourenfest in Zunzgen BL.
Grosses Sommer-Showkonzert am Oberkulmer Rotkornfest
Vor hundert Jahren gelang es drei Oberkulmern, die Qualität des Dinkelgetreides zu verbessern. Um dieses Ereignis würdig zu feiern, wurde ein dreitägiges Festprogramm zusammengestellt. Tolle Attraktionen wie versch. Festbeizen, eine Armeebäckerei, Schaudröschen, Lunapark mit nostalgischem Kinderkarussell, Rotkornbähnli quer durchs Dorf, Säulirennen, Landmaschinenausstellung, Sonntagsbruch und zwei Top Act Höhepunkte; ChueLee und der Tambourenverein Oberentfelden Muhen rundeten die Aktivitäten ab.
Zur besten Samstags Abend Zeit durften wir T-O-M’s unsere grosse, rund 50 Minuten dauernde Nonstop-Show präsentieren. Schlag auf Schlag folgten Formationen mit Ko do (Japantrommeln), Rock Trap (Bodypercussion), Gerüst und Leitern Improvisation, Rap DAS Show 09 und weitere tolle Trommelkompositionen. Das Publikum und die vielen Kids waren von unseren Darbietungen hell begeistert. Zum Schluss sorgten bis tief in die Nacht die Entlebucher „ChueLee“ für weitere Stimmung.
Super 10 Kampf in Muhen
Nach einem gelungenen ersten Super 10 Kampf mit geselligen Teams und schönem Wetter organisierte der FC auf der Breite in Muhen auch dieses Jahr ein Turnier. Teamchef Roger Karcher konnte aus den Kreisen der T-O-M’s knapp eine 6er Mannschaft rekrutieren. Bei zehn verschiedenen Disziplinen wurde Geschicklichkeit, Ausdauer, Teamgeist und vieles mehr gefragt. Ob es nun beim Hockeycurling, Gewichtsägen, blindes Fussballspiel, Pingpongspiel, Frisbeespiel, Skilaufen zu dritt, Karettelauf oder Miniauto wenden via Fernbedienung, jeder hatte so seine Stärken und Schwächen. Schlussendlich zählte aber im Team das Gesamtresultat. Um den begehrten Wanderpokal dem Titelverteidiger Club Nonstop abzulausen, reichte es dann doch nicht ganz. Mit dem 7. Rang aber immerhin die goldige Mitte. Wetterglück auch bei der zweiten Durchführung und demzufolge auch qualitativ scharfe Bilder dazu.
ZTPV Lager in Därstetten BE
Am Samstagmorgen in der letzten Ferienwoche holte André Dösegger alle Jungtambouren von den Kursen 2004 und 2006 zu Hause ab und brachte uns ins ZTPV Lager nach Därstetten BE. Dort wurden wir verschiedenen Zimmern zugeteilt, doch wenn man mit der Einteilung nicht zufrieden war konnte man das Zimmer wechseln. Doch dann ging das Trainieren auch schon los, immer 1,5 h das gleiche Thema (Komposition, Baslermarsch, Grundlagen oder Theorie).
Am Morgen war um 7 30 mussten wir aufstehen, um 8 00 gab es Frühstück, anschliessend konnte endlich trainiert werden, an einem normalen Tag ca. 6 h. Das essen war meistens gut, jedoch nicht immer reichlich vorhanden. Das Abendprogramm war freiwillig und bestand aus einem Fussballturnier, Gesellschaftsspielen und Kino. Anstatt trommeln machten wir an einem Nachmittag einen
Spaziergang in eine "Beiz" und zurück. In unserer Freizeit war Jan Zürcher meistens mit einer tragbaren Musikbox unterwegs, andere brachen Seifenspender auf, um diese aus dem Fenster zu fliegen und der Rest übte oder hängte herum.
Am Abschlusskonzert besuchten sogar zwei TOM Mitglieder (Stephan Leu und Christoph Künzle) und die meisten Eltern um die Tambouren- und Pfeiffer- Vorträge anzuhören.
Familienglück bei Ralph Hasler
Besuchstag Roman Lüscher in der Kaserne Aarau
Eidg. Tambouren- und Pfeiferfest in Interlaken
MUGA Musik/Tambourentag in Muhen
(Neuer) Nachwuchs bei den Stammtambouren
Traditionelles Zürcher - Sechseläuten
Die Pistenflitzer von Grächen VS
Kartfahren in Roggwil
Musikabend in Muhen