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  • Fr./Sa. 12.+13. und Fr./Sa. 19.+20. Jan. Show-Einlage an den Musikabende von Muhen
  • Sa. 24. März Show-Einlage am Musikabend von Oberentfelden
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Bildergalerie Jungtambouren Jahr 2017

34. Jungtambouren- und Pfeiferfest in Lenzburg, 36. in zwei Jahren dann in Entfelden

Zum Glück fand das Jungtambourenfest in Lenzburg statt, so war die Besammlung nicht in aller herrgottsfrühe. Am Vortag präsentierten wir Stammtambouren nämlich einen souveränen  Auftritt, spät abends um 2315 Uhr anlässlich 150 Jahre Stadtzunft in Zürich im Festzelt auf dem Münsterhof. Am Samstag stellten sich unsere Jungtambouren aus den Kursen 2010, 2012 und 2014 den Juroren für die Einzelwertungen. Einige Stammtrommler begleiteten die "Jungs" und  gaben Mut und fieberten mit Ihnen für tolle Leistungen. Der Nachmittag stand dann unter dem Motto Spiel und Spass für Jedermann. Mit dem Unterhaltungsabend "Night of Drums" endete der Samstag.
Matthias Dössegger im S3 und Roman Lüscher im S2 dirigierten am Sonntag Morgen die Sektionswettspiele. Das feine Mittagesse, Riz Casimir, Salat und einem süssem Berliner konnten wir bei herrlichem Spätsommerwetter im Freien geniessen. Pünktlich um 14:00 Uhr startete der grosse Festumzug mit 36 Formationen durch die wundervolle Altstadt von Lenzburg zum Festgelände. Das gut organisierte Fest fand mit den Rangverkündigungen den Abschluss. In zwei Jahren wird dann der Tambourenverein Oberentfelden Muhen gefordert sein. Das 36. ZJTPF werden wir planen und der Austragungsort wird in Unter- und Oberentfelden sein. Das OK unter der Führung von Heinz Lüscher (Gemeindeammann aus UE) ist bereits schon an der Planung.
(Stammtambour Christoph Künzle)
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Lehrreiches 10 tägiges JuCa - Tambourenlager

Bei der Haltestelle Brünig-Hasliberg versammelten sich am Freitag Nachmittag die Lagerteilnehmer zum diesjährigen JuCa. Nach und nach wurden alle mit dem Car auf die Unterkünft "Tschorren" transportiert, wo es auch schon bald losging mit dem Proben. Es mussten neue Stücke für die Tournee am Ende des Lagers einstudiert werden. So musste also jede freie Minute genutzt werden um zu Üben. Deshalb bestand unser Tagesablauf bis und mit Mittwoch nur aus Schlafen, Essen und Trommeln. Das Wetter machte in dieser Zeit immer das was es wollte, weshalb es am Tag oft zu mehrfachen Regengüssen mit kurzen, sonnigen Abschnitten kam. Dies war besonders nervig, weil wir dadurch den Probeort nach innen verschieben mussten. Der Nationalfeiertag startete Wolkenlos und wir nutzten den Tag, um eine lange Wanderung zu marschieren. Just als die Grillparty begann, setzte erneut wieder Regen ein. Die letzten Abendstunden waren glücklicherweise trocken und wir spielten uns die einstudierten Stücke vor und genossen den Abend.
Am Mittwoch besuchten Veteranen das Tambouren Camp und am Abend kam sogar Roman Lombriser vorbei. Der Komponist eines unseres Stückes gab uns letzte Tipps für die bevorstehende Tournee. Die viertägige Gastspielreise startete in Appenzell. Am Morgen wurden die letzten Fehler behoben, sodass wir am Abend unser erstes Konzert geben durften. Am Freitag reisten wir nach Fribourg. Unter freiem Himmel folgte ein weiteres, grandioses Konzert. Samstags durften wir bis um 10:00 ausschlafen damit wir am Abend in Naters fit waren. Am letzten Lagertag mussten wir nochmals früh raus um alles zu packen und zu putzen. Fünf Stammtambouren, sowie unsere Eltern reisten nach Wangen an der Aare, um das Abschluss-Konzert live zu hören.
(Jungtambour Patrick Ott)
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