Nächste Termine:
  • So. 3. Juni Aarg. Musik und Tambourentag in Niederwil
  • So. 23. Juni Showparade mit MGO in Matten b Interlaken
  • Fr. 29 Juni bis So. 1. Juli ZTPV Fest in Liestal
  • So. 9. Sept. Faustball Finale NLA in Oberentfelden
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neuer Jungtambouren-
kurs startet im Okt.
 2012
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+++ Aktuell: Aarg. Musik- und Tambourentag in Niederwil +++

Regnerisches und kühles Zürcher Sechseläuten mit top VIP Gästen in der Stadtzunft

Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei der Stadtzunft
Nach zwei traumhaften und warmen Sechseläuten zeigte sich Petrus am diesjährigen von der trübsten Seite. Keine Minute blinzelte die Sonne hervor, nasskalt war klar im Übermass. Nichts desto trotz herrschte frohgelaunte Stimmung. Da der Kinderumzug dieses Jahr zum 150. Mal durchgeführt wurde, standen die Knirpse klar im Vordergrund (offiziell 3'047). Auch fast noch „Kinder“ marschierten in der ersten Reihe des Tambourenglides mit (Neuling: Raphael, Jan und Pascal). So konnten die Newcomer ideal am Sonntag ihre Schuhe, die historische Biedermeier Uniform, sowie das emsige Treiben in der Grossstadt testen und kennenlernen.
In unserem Zunftlokal, dem Luxushotel Marriott, wurden wir wie immer exzellent kulinarisch verwöhnt. Die noch sehr junge Stadtzunft, die 1867 als erste der „neuen“ Zünfte gegründet wurde, imponierte diesmal mit einem hochkarätigen Gast. Bundesrat Johann Schneider-Ammann stand zu oberst auf der Gästeliste. Den ganzen Tag scharf bewacht von mehreren Bodyguards, begleitete er mit der scharmanten Weibelin unsere Zunft. Noch beim Aufstellen und Positionieren des ganzen Trosses (über 200 Personen; Zünfter, Zunftveteranen, Stubengesellen, Schankburschen, Reitergruppe und Zunftspiel), begrüsste der volksnahe Bundesrat uns persönlich. Göfe durfte sogar ein kurzes Interview geben. Selbstverständlich fehlte ein Erinnerungsfoto nicht. Später, während des Bööggs Verbrennens durften wir auch den Amtskollegen Ueli Maurer für einen Schnappschuss gewinnen. Etwas perplex und überrascht waren wir schon, als der Magistrat uns aufforderte, sich bei ihm anzumelden. Mit der Erklärung, wir seien Tambouren, keine "Armeeler" war die Antwort gegeben… Mit dem Mordsklapf um 18:12:07 wurde der Böögg erledigt, einen schönen Sommer soll es werden…
Mit dem traditionellen Auszug am Abend und dem Besuch von drei Zunftlokalen endete das Sechseläuten. Etwas ausgelaugt kehrten wir cirka um 02:45 Uhr nach Hause. Bilder dazu in der Fotogalerie
18. April Christoph

Skiweekend in Matrei/Osttirol mit „Feuer“, „Handtaschen“ „Veilchen“ und anderen Vorkomnissen

Skiweekend in Matrei-Osttirol
Die Schlagzeile in der Überschrift sagt es schon aus. Das Buch der Episoden, wenn die Tambouren auf Reisen gehen, wird immer dicker und aufsehenerregender. Mehr sei hier im Text aber nicht verraten…. Für ausführliche Infos wendet sich der Leser an die Mitglieder.
Der bald zwanzigjährige Pascal Böni, pflegt dank seiner Mutter verwandtschaftliche Beziehungen zum Österreichische Dorf Matrei. Für uns Grund genug, die Einladung von Pasci anzunehmen um einmal das malerische Dorf von seinen schönsten Seiten kennenzulernen. Die 500km lange Anfahrt dauerte entsprechend lange. Dank gut gewählten Songs, reichlich Flüssigem, und toller Stimmung im fast vollbesetzten Tambourenbus war dies aber Nebensache. Nach der Zuordnung der Zimmer zu den Design Appartements endete der Abend mit einem Schlummertrunk. An den kommenden beiden Tagen herrschte traumhaftes, mildes Frühlingswetter. Wir Ski- und Snowboardfahrer genossen die wärmende Sonne und flitzten die griffigen Pisten runter und mit dem Sessellift wieder rauf. Verhängnisvolle Stürze gab es nur wenige, obwohl der Schnee im Osttirol Mangelware war. Wieder alle vereint, probierten wir am Abend die Österreichische Küche. Einmal in der sehenswerten, mit viel Holz ausgebauten Rest. Mühle, am nächsten Abend dann im Rest. Sonne. Auch das Nachtleben wurde im Tal ausgiebig getestet. Ich weiss gar nicht, ob unsere Nachbarn nicht gut hören. Die Songs aus den Lautsprecherboxen dröhnten extrem laut. Am Sonntag stand nichtsztun, nachschlafen und die Heimreise auf dem Tagesprogramm. Sicher und unfallfrei chauffierte uns der Präsi via Felbertauerntunnel, Kitzbühel und Arlberg nach Hause. Fazit nach 3½ Tage: Fun, Action, wenig Schlaf, braungebrannte Gesichter und glückliche Tambouren. Fotos dazu in der Bildergalerie.
25. März Christoph

Tosender Applaus beim „Zwergenaufstand“ in Muhen

Zwergenaufstand Kurs 2006
Unsere „kleinsten“ Jungtambouren hatten seit Beginn des Kurses im Herbst 2010 unter der Leitung von Stephan Leu, ihren ersten Konzertauftritt. Mit dem Stück „De wildi Leo“ eröffneten sie den Tam­bourenteil vor ausverkauftem Publikum. Es folgte „Goofy“, ein brandneuer Vortrag aus der Schweizer Trommelwelt, vorgeführt durch 7 „Jungs“ aus dem Kurse 2008. Die nächste musikalische Darbietung hatte es in sich. Unter der Federführung von Roman Lüscher präsentierte der älteste Kurs 2006, ver­stärkt durch die drei jüngsten Stammtambouren, den „Zwergenaufstand“. Diese fetzige, rassige Kom­position, geschrieben durch den momentan drittbesten Tambour der Schweiz, Fabian Egger, war top gewählt. Sogar freiwillige Zusatzproben, notabene von den Jung-Trommlern, wurden vorgeschlagen, was sich durchaus lohnte. Die Zuschauer bedankten sich mit einem frenetischen Beifall, dementspre­chend folgte eine verdiente Zugabe.
Die beiden rhythmischen und anspruchsvollen Perkussionsvortäge, „Andantes’s Peak“ und „Chopsticks“ vorgetragen durch die Stammformation, bildeten den Abschluss. Das letztere galt einer­seits als schnelles Moderndrumingstück, die Bongo- und Tombesetzungen waren besonders gefor­dert. Fotos mit den ersten erwähnten Bühnenauftritten von den Musikabenden in Muhen in der Bil­dergalerie.
16. Jan. Christoph

Dank Top Acts wie Nicolas Senn platze unser Chäs-Stübli am Samstag Abend aus allen Nähten

Nicolas Senn
Infolge Hudelwetter und dem guten Ruf, des inzwischen über das Suhrental hinaus bekannten Weihnachtsmarktes besuchte Jung und Alt zahlreich das geheizte Holliger-Glashaus. Die rund 60 Aussteller präsentierten eine Palette weihnachtlicher Produkte, sowie weitere, zahlreiche Attraktionen wie Streichelzoo, Kasperlitheater, Hair Styling. Nicht fehlen durfte nebst den drei heimeligen, durch Dorfvereine geführten Beizlis ein attraktives Rahmenprogramm mit versch. Highlights.
Der Höhepunkt während den vier Tagen war ein spezieller Gast, nämlich Nicolas Senn. Seit er im Jahre 2006 im Silvesterstadl in Innsbruck den „Stadl-Stern“ gewann, wurde der nun 26 jährige, talentierte Musiker europaweit bekannt. Mit seinen zwei Soloauftritten hatte der Hackbrett Virtuose bald einmal alle Zuhörer in die Herzen eingeschlossen. Wunderbar passten seine Klänge in die vorweihnachtliche Adventszeit, mal rockig, mal schnell dann auch wieder eher dezent. Entsprechend des Besucherandrangs waren die Sitzplätze in unserem Chäs - Stübli bald einmal Mangelware. Fotos dazu in der Bildergalerie 2011.
12. Dez. von: Christoph

Jungtambourenwettkampf in Zunzgen BL

Jungtambourenfest-30.jpg
Dem Einzelwettspiel am Samstag Morgen, stellten sich der Jury fünf Tambouren aus dem Kurs 2006, sowie ein Stammtambour. Bei zwei selbst gewählten Marschkompositionen und zwei Grundlagen, gaben die Jungs ihr Bestes. Über die Schultern schauen durften sie den älteren Teilnehmern am Nachmittag. Das Abendprogramm im Festzelt präsentierte einige Highlights wie "Top Secret" und die "21st Grey-Coat Bataillon Fife & Drum Corps Basel". Alles andere als ruhig verlief die Nacht. Lärmig, wenig Schlaf und undiszipliniertes Verhalten anderer Vereine; so wurde es mir geschildert.
Für die Sektionswettspiele am Sonntag Morgen, unter der Leitung von Roman Lüscher, musste jeder Jungtambour noch einmal sein Bestes geben. Einen krönenden Abschluss im idyllischen Zunzgen, bei traumhaftem, fast zu heissem Wetter, bot der Festumzug mit rund 40 teilnehmenden Gruppen. Damian, der Pechvogel, durfte leider nicht mitmarschieren, da er am Vorabend etwas zu eilig die Treppe hinunter rannte. Für mehrere Tage werden nun Krücken sein ständiger Begleiter sein; schade auch für die geplanten Wanderferien.
Für einen vorderen Platz, weder im Einzel- noch im Sektionswettspiel, reichte es entsprechend den voraussehbaren Leistungen nicht. Schöne und erlebnisreiche Erinnerungen vom Jungtambourenwettkampf bleiben aber erhalten. Fotos dazu sind in der Bildgalerie der Jungtambouren.
4. Okt. von: Christoph