Nächste Termine:
  • Sa. 24. März Trommelshow-Konzert 150 Jahre Schützengesellschaft in Safenwil
  • Sa. 31. März Trommelshow-Konzert am Musikabend in Oberentfelden
  • So. und Mo. 15./16. April Zürcher Sechseläuten
  • So. 3. Juni Aarg. Musik und Tambourentag in Niederwil
  • Fr. 29 Juni bis So. 1. Juli ZTPV Fest in Liestal
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neuer Jungtambouren-
kurs startet im Okt.
 2012
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+++ Aktuell: Trommelshow-Konzert am 31. März beim Musikabend in Oberentfelden +++

Tosender Applaus beim „Zwergenaufstand“ in Muhen

Zwergenaufstand Kurs 2006
Unsere „kleinsten“ Jungtambouren hatten seit Beginn des Kurses im Herbst 2010 unter der Leitung von Stephan Leu, ihren ersten Konzertauftritt. Mit dem Stück „De wildi Leo“ eröffneten sie den Tam­bourenteil vor ausverkauftem Publikum. Es folgte „Goofy“, ein brandneuer Vortrag aus der Schweizer Trommelwelt, vorgeführt durch 7 „Jungs“ aus dem Kurse 2008. Die nächste musikalische Darbietung hatte es in sich. Unter der Federführung von Roman Lüscher präsentierte der älteste Kurs 2006, ver­stärkt durch die drei jüngsten Stammtambouren, den „Zwergenaufstand“. Diese fetzige, rassige Kom­position, geschrieben durch den momentan drittbesten Tambour der Schweiz, Fabian Egger, war top gewählt. Sogar freiwillige Zusatzproben, notabene von den Jung-Trommlern, wurden vorgeschlagen, was sich durchaus lohnte. Die Zuschauer bedankten sich mit einem frenetischen Beifall, dementspre­chend folgte eine verdiente Zugabe.
Die beiden rhythmischen und anspruchsvollen Perkussionsvortäge, „Andantes’s Peak“ und „Chopsticks“ vorgetragen durch die Stammformation, bildeten den Abschluss. Das letztere galt einer­seits als schnelles Moderndrumingstück, die Bongo- und Tombesetzungen waren besonders gefor­dert. Fotos mit den ersten erwähnten Bühnenauftritten von den Musikabenden in Muhen in der Bil­dergalerie.
16. Jan. Christoph

Dank Top Acts wie Nicolas Senn platze unser Chäs-Stübli am Samstag Abend aus allen Nähten

Nicolas Senn
Infolge Hudelwetter und dem guten Ruf, des inzwischen über das Suhrental hinaus bekannten Weihnachtsmarktes besuchte Jung und Alt zahlreich das geheizte Holliger-Glashaus. Die rund 60 Aussteller präsentierten eine Palette weihnachtlicher Produkte, sowie weitere, zahlreiche Attraktionen wie Streichelzoo, Kasperlitheater, Hair Styling. Nicht fehlen durfte nebst den drei heimeligen, durch Dorfvereine geführten Beizlis ein attraktives Rahmenprogramm mit versch. Highlights.
Der Höhepunkt während den vier Tagen war ein spezieller Gast, nämlich Nicolas Senn. Seit er im Jahre 2006 im Silvesterstadl in Innsbruck den „Stadl-Stern“ gewann, wurde der nun 26 jährige, talentierte Musiker europaweit bekannt. Mit seinen zwei Soloauftritten hatte der Hackbrett Virtuose bald einmal alle Zuhörer in die Herzen eingeschlossen. Wunderbar passten seine Klänge in die vorweihnachtliche Adventszeit, mal rockig, mal schnell dann auch wieder eher dezent. Entsprechend des Besucherandrangs waren die Sitzplätze in unserem Chäs - Stübli bald einmal Mangelware. Fotos dazu in der Bildergalerie 2011.
12. Dez. von: Christoph

Jungtambourenwettkampf in Zunzgen BL

Jungtambourenfest-30.jpg
Dem Einzelwettspiel am Samstag Morgen, stellten sich der Jury fünf Tambouren aus dem Kurs 2006, sowie ein Stammtambour. Bei zwei selbst gewählten Marschkompositionen und zwei Grundlagen, gaben die Jungs ihr Bestes. Über die Schultern schauen durften sie den älteren Teilnehmern am Nachmittag. Das Abendprogramm im Festzelt präsentierte einige Highlights wie "Top Secret" und die "21st Grey-Coat Bataillon Fife & Drum Corps Basel". Alles andere als ruhig verlief die Nacht. Lärmig, wenig Schlaf und undiszipliniertes Verhalten anderer Vereine; so wurde es mir geschildert.
Für die Sektionswettspiele am Sonntag Morgen, unter der Leitung von Roman Lüscher, musste jeder Jungtambour noch einmal sein Bestes geben. Einen krönenden Abschluss im idyllischen Zunzgen, bei traumhaftem, fast zu heissem Wetter, bot der Festumzug mit rund 40 teilnehmenden Gruppen. Damian, der Pechvogel, durfte leider nicht mitmarschieren, da er am Vorabend etwas zu eilig die Treppe hinunter rannte. Für mehrere Tage werden nun Krücken sein ständiger Begleiter sein; schade auch für die geplanten Wanderferien.
Für einen vorderen Platz, weder im Einzel- noch im Sektionswettspiel, reichte es entsprechend den voraussehbaren Leistungen nicht. Schöne und erlebnisreiche Erinnerungen vom Jungtambourenwettkampf bleiben aber erhalten. Fotos dazu sind in der Bildgalerie der Jungtambouren.
4. Okt. von: Christoph